Der Schutz unseres Planeten führt für FITT über die Reduzierung von Umweltauswirkungen und komplette Kompensation von CO2-Emissionen: eine Priorität, die mit der Philosophie des Unternehmens auf einer Linie liegt. Die von FITT angestrebte Strategie der „Carbon Neutrality“ basiert auf vier Grundschritten: Erfassung, Analyse, Reduzierung und Kompensation.

FITT Force Carbon Neutral
INNOVATION / QUALITÄT

Erfassung: FITT ermittelt und erfasst mit Hilfe einer Ökobilanz (LCA) die CO2 –Emissionen der hergestellten Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus und gibt die Daten bekannt.

Analyse: Die Messung der CO2-Emissionen ermöglicht es FITT, die Auswirkungen der eigenen Tätigkeit auf den Planeten und das Alltagsleben der Menschen besser einschätzen zu können, wobei sie allen Stakeholdern auf transparente Weise offengelegt werden.

Reduzierung: Die Verminderung von CO2-Emissionen ist ein konkretes Ziel für FITT, das in verschiedener Hinsicht verfolgt wird: durch Erforschung neuer Materialien, Optimierung der Produktionslinien, Nutzung erneuerbarer Energien, eine effizientere Logistik sowie die Reduzierung des Raumbedarfs von Verpackungen.
Ein weiteres Ergebnis der hohen Innovationsfähigkeit von FITT ist der Schlauch FITT Force, der während seiner Lebensdauer CO2-Emissionen in Höhe von 43% gegenüber einem herkömmlichen PVC-Schlauch von FITT einspart.

Kompensation: Nachdem die Umweltauswirkungen von FITT Force bereits um 43% reduziert werden konnten, kompensiert FITT die verbleibenden CO2-Emissionen durch den Erwerb von CO2-Guthaben aus dem Projekt Water is Life.

FITT Force ist ein leichter, kompakter und äußerst widerstandsfähiger Schlauch für die intensive Verwendung in großen Gemüsegärten und auf weiten Gartenflächen, deren raue Oberflächen Lochbildung verursachen könnten.

Ab jetzt ist FITT Force auch das weltweit erste klimaneutrale Bewässerungssystem.

Was versteht man unter „carbon neutral“?

„Carbon neutral“ heißt, dass dieselbe CO2-Menge, die während der gesamten Lebensdauer des Produktes entsteht, aus der Atmosphäre „entfernt“ wird, um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen.

Die wissenschaftliche Erhebung der Umweltauswirkungen von FITT Force

FITT Force wurde einer Ökobilanz (LCA) unterzogen. Diese empirische Untersuchung misst die Auswirkungen während der gesamten Lebensdauer eine Produktes, von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung.

Jeder FITT Force Carbon Neutral versorgt Madagaskar mit 10 litern trinkwasser.

FITT Force Carbon Neutral
FITT Force Carbon Neutral der erste 100% kompensierte Gartenschlauch
WATER IS LIFE

FITT hat entschieden, sämtliche CO2-Emissionen, die bei der Herstellung der gesamten FITT Force-Serie entstehen (2.541 t), durch den Erwerb zertifizierter Carbon Credits von Gold Standard zu kompensieren, die mit dem Projekt Water is Life generiert wurden.

Jeder FITT Force carbon neutral kompensiert 8 kg CO2 und fördert 10 l Trinkwasser in Madagaskar.

Die Mission von Water is Life besteht darin, die Familien im Dorf Betsingilo, das in einer der ärmsten Regionen Madagaskars liegt, mit sicherem und sauberem Trinkwasser zu versorgen.

In einigen Gebieten von Madagaskar haben heute noch 80% der Bevölkerung keinen direkten Zugang zu Trinkwasser und sind gezwungen, aus semiariden Zonen täglich lange Reisen zu den Wasserquellen zu unternehmen.

FITT entwickelt und produziert Rohre und Leitungen für den Transport von Flüssigkeiten, insbesondere Wasser.
Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen zur Unterstützung des Projekts Water is Life entschieden, um den Zugang zu dieser vitalen Ressource auch in Gebieten mit großer Wasserarmut zu ermöglichen.

DIE POSITIVEN AUSWIRKUNGEN DES PROJEKTS
  • GESUNDHEITLICHE ASPEKTE - Durch die Bereitstellung von Trinkwasser im Dorf erhalten die Bewohner Zugang zu einer sicheren Wasserquelle, wodurch die Gefahr von Infektionskrankheiten wie Durchfall, Darmgrippe und Parasitose verringert wird. Verschmutztes Wasser ist zudem der häufigste Grund für Kindertod in Afrika.
  • UMWELTASPEKTE - Die Dorfbewohner sind gezwungen, die ihnen zur Verfügung stehenden Materialien (Reifen, verschiedene Kunststoffmaterialien, Holz usw.) zu verbrennen, um das Wasser trinkbar zu machen. Dank der Trinkwasserleitung im Dorf werden also auch zusätzliche CO2-Emissionen vermieden.
  • SOZIALE ASPEKTE - Kinder und Frauen müssen täglich lange Fußmärsche unternehmen, um Trinkwasser zu finden und ins Dorf zu bringen. Die Trinkwasserversorgung im Dorf bietet den Kindern die Möglichkeit, in die Schule zu gehen, während die Mütter aktiv zum Unterhalt der Familien beitragen können.
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